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Tun und Schaffen

"Die Freimaurerei ist modern"

ist nicht nur eine vage Aussage oder eine Wunschvorstellung!

Die Freimaurer der Loge „Osiris“ arbeiten in der Gegenwart, schöpfen ihre Kraft in der Vergangenheit und philosophieren über die Zukunft, um diese positiv zu beeinflussen.

An sich selbst arbeiten

Die Freimauererlogen sind keine Service-Clubs, d.h. es geht nicht um "Networking" oder das Finanzieren von gemeinnützige Organisationen oder Geld spenden für die Katastrophenhilfe und bedürftige Menschen.

Die Freimaurer sehen ihre Aufgabe «im Behauen des rauen Steins», d.h. jeder Freimaurer muss seine eigenen Unebenheiten im Leben bearbeiten, bevor er seinen Mitmenschen helfen kann. Der deutsche Dichter und Freimauerer G. E. Lessing beschreibt ihn wie folgt: «Maurer ist jeder, der sein eigenes Leben ausbaut, damit es zur Vollendung des Kunstwerkes, des ganzen Menschenlebens, beitragen könne. Zum Besten der Menschheit kann niemand beitragen, der nicht aus sich selbst macht, was aus ihm werden kann und soll.»

Die Basler Freimaurer gründeten im Jahre 1967 das Altersheim «Humanitas», welches sich unterdessen den heutigen Bedürfnissen angepasst hat und sich «Alters- und Pflegeheim Humanitas» nennt.

Im Jahr 2008 feierten wir das 200jährige und ununterbrochene Bestehen der Freimaurerei in der Region Basel. Anlässlich dieser Feier spendeten wir einen Invalidenbus für die IVB, welcher für behinderte Kinder im Einsatz steht.

Weltweit werden in 22 Spitälern Kinder gratis behandelt. Die Organisation «Emirat Shriners» ist seit kurzer Zeit auch in der Schweiz aktiv.